Eine Performance, die auf verrückt vers-pielte Weise erkundet, wie sinnlich das Denken sein kann. Im Mittelpunkt steht der Flugingenieur, Dorfschullehrer, Soldat, Architekt, Philosoph und Sprachforscher Ludwig Wittgenstein -   was für ein wunderbarer Name!
g efördert durch den Landesverband Freier Theater BW e.V. aus Mitteln des Ministeriums für WFK Stuttgart
Kulturamt der Stadt Freiburg
Jeder   seiner   Gedanke   ein   Ton,   jedes   Ding,   ein   Klang:   Töne   und Geräusche,   die   er   mit   seinem   Bleistift,   mit   dem   Papier,   den   Büchern und    Gegenständen    macht,    sie    werden    eingefangen    und    in    ver- stärkter        rhythmischer        Form        durch Lautsprecher   freigelassen.   Projizierte   Sätze, Bilder,   Buchstaben,   blitzen   auf,   Wittgensteins Denkbewegungen   werden   nach   und   nach   im Bühnenraum     sinnlich     erfahrbar     gemacht. Sprache,   Musik   verwandelt   sich   in   Aktion   und Bild. Eine   szenisch-   musikalische   Performance   die über   die   Ränder   des   Sagbaren   hinausdrängt und die Lust am „Unsagbaren“ auskostet.
Video: 10min
Propellerwelt  Ludwig Wittgenstein tractatus performusicus
Theater Zerberus
THEATER ZERBERUS FREIBURG,  Postfach 5538,  79022 Freiburg,  Tel.: (+49)  0761 5565918,   Email:  info[at]theater-zerberus.de
F R E I B U R G
„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ (Wittgenstein) 
BESETZUNG Raimund Schall (performance), Kai Littkopf  (electronic, percussion) Joe Killi (sounds & strings), Yvonne Lötz (Raum & Kostüme) Regula Wyser (choreografie), Luiz Killi (Licht und Ton)