Premiere E-Werk Freiburg 4.3.2017
CABARET MÉTAPHYSIQUE: Musik und Soundscape (live und aufgezeichnet), Pantomime u. Choreographie mit Videosequenzen. Zu Becketts Grundthema der wechselseitigen Abhängigkeit von Text und Musik. Jegliche Assoziationen zu lebenden oder toten Künstlern sind beabsichtigt und unvermeidlich.
Idee: Joe Killi, Raimund Schall mit Muneer B. Fennell, Kai Littkopf, Joe Killi, Raimund Schall, Jazzmin Tutum und dem New European Modern Jjitsu Ensemble N.O.M.J.E.
MITWIRKENDE: Jazzmin Tutum Munneer B. Fennell Joe Killi Raimund Schall N.O.M.J:E The New European Modern Jiu Jitsu Ensemble
THEATER ZERBERUS FREIBUG Postfach 5538, 79022 Freiburg, Tel.: (+49) 0761 5565918, Email: info[at]theater-zerberus.de
Cabaret métaphysique
multimediale Performance nach Motiven von Samuel Beckett im Rahmen des internat. Festivals „beckett@111“
“...die Worte, die fallen, man weiß nicht wohin, man weiß nicht woher, Tropfen des Schweigens, die durch das Schweigen fallen...” (”Der Namenlose” von Samuel Beckett)
gefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende BW e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kunst, Stuttgart
T h e a t e r Z e r b e r u s F r e i b u r g
Ü B E R U N S
A U F F Ü H R U N G E N
KULTURELLE BILDUNG
Premiere E-Werk Freiburg 4.3.2017
T h e a t e r Z e r b e r u s
Idee: Joe Killi, Raimund Schall mit Muneer B. Fennell, Kai Littkopf, Joe Killi, Raimund Schall, Jazzmin Tutum und dem New European Modern Jjitsu Ensemble N.O.M.J.E.
F R E I B U R G
Cabaret métaphysique
multimediale Performance nach Motiven von Samuel Beckett im Rahmen des internat. Festivals „beckett@111“
Die Performance nimmt Bezug auf einen Beckett der experimentellen Formen und der genre- übergreifenden künstlerischen Neugier, die den Schriftsteller schon vor 50 Jahren zum Umgang mit Techniken führte, die erst allmählich ins ästhetische Blickfeld gerieten.
“...die Worte, die fallen, man weiß nicht wohin, man weiß nicht woher, Tropfen des Schweigens, die durch das Schweigen fallen...” (”Der Namenlose” von Samuel Beckett)
gefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende BW e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kunst, Stuttgart