(36 min)
Das Projekt basierte auf den surrealistischen Texten Alberto Giacomettis, mit seiner „ecriture automatique”, seinen Tagebucheintragungen und Schriften, n denen er sich mit seiner künstlerischen Arbeit auseinandersetzt.
Mit freundlicher Unterstützung: - Kulturamt Freiburg - Landesverband Freier Theater BW. e.V. aus Mitteln d. Ministeriums WFK BW. - Fonds Darstellende Künste e.V. aus Mitteln des Bundes.
ALBERTO GIACOMETTI
Es ist schön. Man müsste ein Baum sein”. Diese zwei Sätze des berühmten Bildhauers und Malers waren der Ausgangspunkt unserer szenischen Installation. Ein Sammelsurium fixer Ideen, eher Unordnung denn Ordnung, einem wilden Tanz gleichend, einem hingekritzelten Getrampel, ein verstreuter Haufen von Gefühlen und Überlegungen, ein Aufeinanderprallen von Worten und Erinnerungen. „geboren sein…um zu sterben ich lach mich tot ... ha ha ha tanzen Verlangen ... dann sterben geheilt” (Alberto Giacometti) Ungezügelte, unkontrollierte Schreibergüsse, die mal Traumfragmente zutagefördern, Bemerkungen zum Stand der Arbeit, Satz oder Gedichtfetzen, Nonsens, Abzählreim, Wortspiel Die bildende Künstlerin Yvonne Lötz führte Regie, erforschte die Zwischenräume der Künste. Ein Mann und eine Frau nähern sich dieser Poesie seiner Gedanken, seiner Sprache. Tauchen ein in das Grau seines Ateliers, in die Cafes von Paris, in die Bordelle, in sein vielschichtiges Beziehungsgeflecht zu den Frauen, die Giacomettis Leben begleiteten.
Premiere: E-Werk Freiburg
Besetzung: Giacometti Raimund Schall Seine Frauen Luisa Wolke Kamera Christian Marohl Licht Georg Hallmann Film: Götz Lilienfein Fotos: Matthias Heipel Raum/Kostüme: Yvonne Lötz Inszenierung Konzeption: Yvonne Lötz
THEATER ZERBERUS FREIBURG Postfach 5538, 79022 Freiburg, Tel.: (+49) 0761 5565918, Email: info[at]theater-zerberus.de
T h e a t e r Z e r b e r u s F r e i b u r g
Ü B E R U N S
A U F F Ü H R U N G E N
KULTURELLE BILDUNG
(36 min)
Fotos: Matthias Heipel (click to enlarge)
T h e a t e r Z e r b e r u s
Das Projekt basierte auf den surrealistischen Texten Alberto Giacomettis, mit seiner „ecriture automatique”, seinen Tagebucheintragungen und Schriften, n denen er sich mit seiner künstlerischen Arbeit auseinandersetzt.
Mit freundlicher Unterstützung: - Kulturamt Freiburg - Landesverband Freier Theater BW. e.V. aus Mitteln d. Ministeriums WFK BW. - Fonds Darstellende Künste e.V. aus Mitteln des Bundes.
“Es ist schön. Man müsste ein Baum sein” (A.Giacometti)
ALBERTO GIACOMETTI
Es ist schön. Man müsste ein Baum sein”. Diese zwei Sätze des berühmten Bildhauers und Malers waren der Ausgangspunkt unserer szenischen Installation. Ein Sammelsurium fixer Ideen, eher Unordnung denn Ordnung, einem wilden Tanz gleichend, einem hingekritzelten Getrampel, ein verstreuter Haufen von Gefühlen und Überlegungen, ein Aufeinanderprallen von Worten und Erinnerungen. „geboren sein…um zu sterben ich lach mich tot ... ha ha ha tanzen Verlangen ... dann sterben geheilt” (Alberto Giacometti) Ungezügelte, unkontrollierte Schreibergüsse, die mal Traumfragmente zutagefördern, Bemerkungen zum Stand der Arbeit, Satz oder Gedichtfetzen, Nonsens, Abzählreim, Wortspiel Die bildende Künstlerin Yvonne Lötz führte Regie, erforschte die Zwischenräume der Künste. Ein Mann und eine Frau nähern sich dieser Poesie seiner Gedanken, seiner Sprache. Tauchen ein in das Grau seines Ateliers, in die Cafes von Paris, in die Bordelle, in sein vielschichtiges Beziehungsgeflecht zu den Frauen, die Giacomettis Leben begleiteten.
Premiere: E-Werk Freiburg
Besetzung: Giacometti Raimund Schall Seine Frauen Luisa Wolke Kamera Christian Marohl Licht Georg Hallmann Film: Götz Lilienfein Fotos: Matthias Heipel Raum/Kostüme: Yvonne Lötz Inszenierung Konzeption: Yvonne Lötz
F R E I B U R G