gefördert durch den Landesverband Freier Theater BW e.V. aus Mitteln des Ministeriums für WFK Stuttgart
Kulturamt der Stadt Freiburg
Eine Performance, die auf verrückt vers-  pielte Weise erkundet, wie sinnlich das  Denken sein kann. Im Mittelpunkt steht  der Flugingenieur, Dorfschullehrer, Soldat,  Architekt, Philosoph und Sprachforscher  Ludwig Wittgenstein -     was für ein wunderbarer Name!  Jeder seiner Gedanke ein Ton, jedes Ding,  ein Klang: Töne und Geräusche, die er mit  seinem Bleistift, mit dem Papier, den  Büchern und Gegenständen macht, sie werden eingefangen und in  ver-stärkter rhythmischer Form durch Lautsprecher frei-gelassen.  Projizierte Sätze, Bilder, Buchstaben, blitzen auf, Wittgensteins  Denkbewegungen werden nach und nach im Bühnenraum sinnlich  erfahrbar gemacht. Sprache, Musik ver-wandelt sich in Aktion und  Bild.   Eine szenisch- musikalische Performance die über die Ränder des   Sagbaren hinausdrängt und die Lust am „Unsagbaren“ auskostet.  
Raimund Schall (performance), Kai Littkopf (electronic, percussion) Joe Killi (sounds & strings), Yvonne Lötz (Raum & Kostüme) Regula Wyser (choreografie), Luiz Killi (Licht und Ton)
Video: 10min
Propellerwelt  Ludwig Wittgenstein tractatus performusicus Koproduktion v. Theater Zerberus und kijo productions (2013)
Theater Zerberus
THEATER ZERBERUS FREIBURG,  Postfach 5538,  79022 Freiburg,  Telefon: (+49)  0761 7010733,   Email: info[at]theater-zerberus.de
F R E I B U R G
„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ (Wittgenstein)