Mit freundlicher Unterstützung: - Kulturamt Freiburg - Landesverband Freier Theater BW. e.V.   aus Mitteln d. Ministeriums WFK BW. - Fonds Darstellende Künste e.V.   aus Mitteln des Bundes.
“Es ist schön. Man müsste ein Baum sein”  (A.Giacometti)
ALBERTO GIACOMETTI
„Es ist schön. Man müsste ein Baum sein”. Diese zwei Sätze des berühmten Bildhauers und Malers waren der Ausgangspunkt unserer szenischen Installation. Ein Sammelsurium fixer Ideen, eher Unordnung denn Ordnung, einem wilden Tanz gleichend, einem hingekritzelten Getrampel, ein verstreuter Haufen von Gefühlen und Überlegungen, ein Aufeinanderprallen von Worten und Erinnerungen. „geboren sein um zu sterben ich lach mich tot ... ha ha ha tanzen Verlangen ... dann sterben geheilt”     (Alberto Giacometti)   Das Projekt basierte auf den surrealistischen Texten von Alberto Giacometti, mit seiner „ecriture automatique”, seinen Tagebucheintragungen und Schriften, in denen er sich mit seiner eigenen künstlerischen Arbeit auseinandersetzt. Ungezügelte,unkontrollierte Schreibergüsse, die mal Traum- fragmente zutagefördern, Bemerkungen zum Stand der Arbeit, Satz oder Gedichtfetzen, Nonsens, Abzählreim, Wort - Spiel Die bildende Künstlerin Yvonne Lötz führte Regie, erforschte die Zwischenräume der Künste. Ein Mann und eine Frau nähern sich dieser Poesie seiner Gedanken, seiner Sprache. Tauchen ein in das Grau seines Ateliers, in die Cafes von Paris, in die Bordelle, in sein vielschichtiges Beziehungsgeflecht zu den Frauen, die Giacomettis Leben begleiteten. Fotos: Matthias Heipel (click to enlarge)
Inszenierung und Konzeption: Yvonne Lötz (E-Werk Freiburg)
Besetzung: Giacometti:    Raimund Schall Seine Frauen:   Luisa Wolke Kamera:    Christian Marohl Licht:    Georg Hallmann Film:    Götz Lilienfein Fotos: Matthias Heipel Raum und Kostüme: Yvonne Lötz Inszenierung und Konzeption: Yvonne Lötz  
Theater Zerberus
THEATER ZERBERUS FREIBURG,  Postfach 5538,  79022 Freiburg,  Telefon: (+49)  0761 7010733,   Email: info[at]theater-zerberus.de
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