“Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.” (Samuel Beckett) “Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei. Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.” (Samuel Beckett)
Schauspieler, Tänzer, Musiker, Mimen und Bildende Künstler arbeiten eng zusammen, davon überzeugt, dass das gesprochene Wort, die Bewegung, die Musik und das Bildnerische Element auf der Bühne einander ergänzen und bedingen. Sprache ist Rhythmus, Bewegung. Alles ist Musik. Und so ist das THEATER ZERBERUS in wechselnder Besetzung auf der Suche nach dem inneren Rhythmus der Dinge, der Musik und der Poesie. 1989 gründeten die Malerin Yvonne Lötz und der Mime Raimund Schall  das THEATER ZERBERUS.  Gemeinsam mit ehemaligen Studienkolleginnen und Kollegen aus Paris (Ecole Jaques Leqoc, Ecole Etienne Decroux, Ecole Internationale de Momodrame de Paris Marcel Marceau) entstand die mehrsprachige Inszenierung “Das Massakerspiel” von Eugène Ionesco. Diese wurde noch im selben Jahr zum Internationale Theaterfestival Freiburg eingeladen. In der Folge gab es Bühnenproduktionen, die sich ästhetisch und inhaltlich mit den Themen “Grenze, Grenzüberschreitung, Zwischenräume” und Ausgrenzung auseinandersetzten . Die EU-geförderte Koproduktion “Im Wunderland ALICE - au pays des merveilles ALICE- ” (unter der künstlerischen Leitung von Raimund Schall, Regula Wyser, Yvonne Lötz, Joe Killi) wurde 2008 mit dem Ehrenpreis der Robert-Bosch-Stiftung und als offizieller Beitrag zum “Jahr des interkulturellen Dialogs 2009” vom französischen Kulturministerium in Paris ausgezeichnet.
ÜBER UNS ...
Theater Zerberus
THEATER ZERBERUS,  Postfach 5538,  79022 Freiburg,  Telefon: (+49)  0761 7010733,   Email: info[at]theater-zerberus.de