Schauspieler, Tänzer, Musiker, Mimen und Bildende Künstler arbeiten eng
zusammen, davon überzeugt, dass das gesprochene Wort, die Bewegung,
die Musik und das Bildnerische Element auf der Bühne einander ergänzen
und bedingen. Sprache ist Rhythmus, Bewegung. Alles ist Musik. Und so
ist das THEATER ZERBERUS in wechselnder Besetzung auf der Suche nach
dem inneren Rhythmus der Dinge, der Musik und der Poesie.
ZERBERUS (vormals Theater Caprice). Noch im selben Jahr wurde die
mehrsprachige Inszenierung “Das Massakerspiel” von Eugène Ionesco
zum Internationalen Theaterfestival Freiburg eingeladen.
In der Folgezeit entstanden Bühnenproduktionen die sich ästhetisch
und inhaltlich mit den Themen “Grenze, Ausgrenzung,
Grenzüberschreitung, Zwischenräume” auseinandersetzten - oftmals in
Zusammenarbeit mit Theatern, Künstlern, psychiatrischen
Einrichtungen in der Schweiz und Frankreich.
künstlerischen Leitung von Raimund Schall, Regula Wyser, Yvonne Lötz,
Joe Killi) wurde 2008 mit dem Ehrenpreis der Robert-Bosch-Stiftung
ausgezeichnet.