Ever tried. Ever failed. No matter.
Try again. Fail again. Fail better.”
(Samuel Beckett)
“Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei.
Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.”
(Samuel Beckett)
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PERSONEN
Schauspieler, Tänzer, Musiker, Mimen und Bildende Künstler arbeiten eng
zusammen, davon überzeugt, dass das gesprochene Wort, die Bewegung,
die Musik und das Bildnerische Element auf der Bühne einander ergänzen
und bedingen. Sprache ist Rhythmus, Bewegung. Alles ist Musik. Und so
ist das THEATER ZERBERUS in wechselnder Besetzung auf der Suche nach
dem inneren Rhythmus der Dinge, der Musik und der Poesie.
1989 gründeten Yvonne Lötz und Raimund Schall das Freiburger THEATER
ZERBERUS (vormals Theater Caprice).  Noch im selben Jahr wurde die
mehrsprachige Inszenierung “Das Massakerspiel” von Eugène Ionesco
zum Internationalen Theaterfestival Freiburg eingeladen.
In der Folgezeit entstanden Bühnenproduktionen die sich ästhetisch
und inhaltlich mit den Themen “Grenze, Ausgrenzung,
Grenzüberschreitung, Zwischenräume” auseinandersetzten - oftmals in
Zusammenarbeit mit Theatern, Künstlern, psychiatrischen
Einrichtungen in der Schweiz und Frankreich.
Die EU-geförderte Koproduktion “Alice im Wunderland” (unter der
künstlerischen Leitung von Raimund Schall, Regula Wyser, Yvonne Lötz,
Joe Killi) wurde 2008 mit dem Ehrenpreis der Robert-Bosch-Stiftung
ausgezeichnet.
ÜBER UNS ...
Kontakt Theater Zerberus, Raimund Schall
Anschrift: Postfach 5538,  79022 Freiburg
Telefon: (+49)  0761  70 10 733 
INTERVIEW:
“Raimund Schall über Theatermauern, Randgruppen & Hierarchien”
 von Marion Klötzer (mehr ... )